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Haan, 2011

Das Sanitätshaus Böge behält die hervorragenden Anbindung im Gewerbegebiet Haan-Ost und zieht Ende 2011 auf die andere Straßenseite. Hier wird ein völlig neues Gebäude für uns erstellt, dass einem modernen Sanitätshaus gerecht wird. Wir werden mit diesem Gebäude neue Maßstäbe setzen in der Dienstleistung am Kunden mit Gesundheitsartikeln.

Neubauphase

Für weitere Bilder klicken Sie bitte hier.

Bewegung ist Leben

Bringen Sie Bewegung in Ihr Leben

Lassen Sie sich begeistern von den vielfältigen Möglichkeiten gesund in Bewegung zu bleiben und besuchen Sie uns am 20.04.2012 auf dem Böge-Informationstag "Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung".

Für gesundheitlich aktive Bewegung bieten wir Nordic Walking Kurse mit erfahrenem Trainer. Wir erklären Ihnen die Vorteile und Anwendung kinesiologischer Tapes. Wir zeigen Ihnen eine Bandagen-Versorgung, die Ihnen mehr Mobilität ermöglicht und analysieren völlig kostenlos die Haltung Ihrer Wirbelsäule.

Besuchen Sie uns am Freitag den 20.04.2012 in Haan auf dem Böge- Informationstag "Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung". Wir starten mit unserem Bewegungs-Programm um 12.00 Uhr. Ende der Veranstaltung ist 18.00 Uhr.

Genießen Sie mit uns einen spannenden Tag rund um Ihre Gesundheit.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Info: Auf Grund der begrenzten Teilnehmerzahl, bitten wir Sie für die Haltungsanalyse Ihrer Wirbelsäule um Voranmeldung. Nordic Walking Stöcke werden gestellt.

25 Jahre Böge

Seit 25 Jahren stark in der Region: Sanitätshaus Böge GmbH feiert Jubiläum.
1986 in Haan mit Medizintechnik begonnen / Heute in OrthopädieTechnik, HomeCare und RehaTechnik führender Anbieter im Kreis Mettmann.

Im Frühjahr 1986 eröffneten Lore und Rolf Böge in der Haaner Innenstadt ein Geschäft rund um Medizintechnik, Kompressionsstrumpf- und Bandagenversorgung. In den folgenden Jahren entstand daraus ein Sanitätshaus rund um medizinische Hilfsmittel, dessen guter Service und kompetente Beratung sich schnell herumsprachen. 1994 übernahm Sohn Jörn Böge den elterlichen Betrieb, investierte in die Bereiche Orthopädie- und Rehatechnik und zog mit einer Handvoll Mitarbeiter in neue Räumlichkeiten an der Haaner Bahnhofstraße. „Unser Ziel lautet seit jeher: Jedem Kunden die beste und zugleich schnelle und preiswerte Versorgung bei Bandagen, Orthesen, Prothesen und Rollstühlen anzubieten“, sagt Geschäftsführer Jörn Böge, selbst gelernter Orthopädiemechaniker-Meister. „Um das zu erreichen, setzen wir auf Qualität und Beratung. Außerdem organisieren wir regelmäßig Aktionstage z.B. in Krankenhäusern und Heimen sowie Schulungen und Fortbildungen sowohl für unsere Mitarbeiter als auch für externe Teilnehmer aus der Gesundheitsbranche.“

Neubau im Gewerbegebiet Haan-Ost
Rund 75 Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen inzwischen in seiner Zentrale im Gewerbegebiet Haan-Ost in den Bereichen HomeCare, OrthopädieTechnik, RehaTechnik und RehaSonderbau. „Heute zählen wir im Kreis Mettmann zu den führenden Anbietern“, so Jörn Böge. „Auch in Düsseldorf, Solingen, Wuppertal, Remscheid und dem Ennepe Ruhrkreis haben wir uns einen Namen gemacht.“ In den nächsten Jahren wollen die drei Geschäftsführer Jörn Böge, Torsten Neubauer und Frank Jordan verstärkt die Bereiche Kinder-Orthopädie und RehaSonderbau aufbauen.

Und der nächste Umzug steht schon bevor: Ende des Jahres expandiert die Sanitätshaus Böge GmbH weiter und zieht einen Steinwurf entfernt in einen Neubau – damit ist das Geschäft mit Gesundheitsartikeln für die Zukunft bestens aufgestellt.

AUDIT 2010
Haan, 29. September 2010

Im Rahmen des Qualitätsmanagements stand für das Jahr 2010 die Re-Zertifizierung des Sanitätshaus Böge auf dem Programm. Diese Gelegenheit nutzten wir dazu, alle Betriebsteile in einem Zertifikat zusammen zu fassen. Betroffen von dieser Maßnahme waren: das Sanitätshaus Böge, die Orthopädie-Technik Böge, der Bereich Rehabilitationstechnik und Reha Sonderbau. Alle Betriebsteile verfügten bisher über eine eigenes Qualitätsmanagement und ein eigenes Handbuch.

Da die Grundlagen der Handbücher für alle Fachbereiche identisch sind, war es nahe liegend, zur Vereinfachung des Qualitätsmanagements alle Bereich in einem Handbuch zu vereinigen und die Fachbereiche in Unterkapiteln zu behandeln.

Für Außenstehende stellt sich häufig die Frage: Warum ein solcher Aufwand?“

Das ist leicht erklärt. Um Abläufe und Vorgänge in der Produktion und Verwaltung eines Unternehmens zu vereinheitlich und transparent zu machen dient ein Qualitätsmanagement. Hierbei werden Abläufe analysiert, hinterfragt, auf ihre Schlüssigkeit im täglichen Ablauf überprüft und dokumentiert. Ziel hierbei ist es, einen Produktionsablauf von Auftragsannahme bis zur Abgabe des Produktes so zugestalten, das jeder Mitarbeiter zu jedem Zeitpunkt des Ablaufes genau nachvollziehen kann, in welchem Stadium sich der Vorgang zurzeit befindet.

Erreicht wird das ganze durch eine „Vereinheitlichung“ eines „Prozesses“ und allen damit verbundenen Formularen. Ein solches Gebilde kann jedoch nur in enger Zusammenarbeit mit allen an der Abwicklung beteiligten Mitarbeitern konstruiert werden. Bevor ein „Prozess“ beschrieben und im Handbuch hinterlegt wird, werden im Vorfeld die Entwürfe besprochen, überprüft, bei Bedarf geändert, erneut besprochen und überprüft. Solange bis das Ergebnis praxisorientiert und schlüssig ist.

Wie bereits Eingangs erwähnt, stand in diesem Jahr die Re-Zertifizierung des Unternehmens an. Hierzu wird ein Audit veranstaltet. Im Ablauf sieht es so aus, dass ein Unternehmen sich durch einen unabhängigen Zertifizierer überprüfen und zertifizieren lässt.  Ein Audit ist vergleichbar mit einer Hauptuntersuchung im Kfz-Bereich. Hierbei wird das Unternehmen auf „Herz und Nieren“ darauf untersucht, ob die Grundlagen des Qualitätsmanagements und der im Handbuch festgelegten Vorgaben eingehalten werden. Nur wenn das ohne jegliche Fehler der Fall ist, wird das Zertifikat erteilt. Damit nach Erlangen des Zertifikates man sich nicht zurücklehnt und an seinen erlangten Lorbeeren erfreut, wird im jährlichen Turnus ein Überwachungsaudit veranstaltet. Um den Vergleich mit dem Kfz-Bereich noch einmal zu bemühen, ist dieses dann mit der AU vergleichbar. Nach 5 Jahren dann, steht die nächste HU an, bei der das Unternehmen wieder auf „Herz und Nieren“ getestet wird. Dieses ist dann eine Re-Zertifizierung.

Das Unternehmen Böge hat diese Re-Zertifizierung wie bereits erwähnt, zum Anlass genommen, alle Unternehmensbereiche im QM zu vereinigen. Hierzu wurden über einen Zeitraum von einem Jahr alle bestehenden Handbücher und Prozesse überprüft und angeglichen. Für die einzelnen Abteilungen wurden die speziellen Handlungsabläufe untersucht und beschrieben, Formulare angeglichen und veröffentlicht.

Das Ergebnis lässt sich sehen. Trotz der Zusammenlegung der einzelnen Betriebsteile kam ein wesentlich vereinfachtes und übersichtlicheres Handbuch heraus. Der Umgang mit dem Qualitätsmanagement wurde für alle Mitarbeiter transparenter und einfacher.

Dieses ergab auch das Audit durch den unabhängigen Zertifizierer die Firma mdc.

Somit startet das Unternehmen Böge mit neuem Rüstzeug in das Jahr 2011. Die Aufgabe des Qualitätsmanagements ist die weitere Begleitung, ständige Verbesserung und Überprüfung auf Alltagstauglichkeit. Und so blickt unser Qualitätsmanagement Beauftragter Frank Gipperich schon heute mit Spannung auf das interne Audit sowie das Überwachungsaudit im Jahr 2011.

Zertifikat AUDIT 2010

BKT 2010 – Ein erfolgreicher Auftakt
Haan, 28. Juni 2010

In der vergangenen Woche öffneten die ersten Böge Kompetenz Tage 2010 ihre Pforten. Die Resonanz der Teilnehmer hat uns bestärkt. Die Stimmen und Meinungen waren sehr positiv und fanden vielfältigen Ausdruck. „Endlich hat Haan eine informative Plattform für Betroffene”, „Konzentrierte Fortbildung”,  „für  jeden ist etwas dabei”, „Die früheren Fortbildungen „Auf den Punkt gebracht” waren schon sehr gut. Aber die Kombination auserwählter Hersteller mit  ihren Highlights und dazu hochkarätige Referate ist wegweisend für ein zeitgemäßes  Sanitätshaus.”, „super durchorganisiert”.

Bereits am Montag war die erste Fortbildung von Frau Angelika Tünnerhoff vom Kinderneurologischen Zentrum in Bonn sehr gut besucht. Therapeuten als auch Mitarbeiter hörten einem fundierten Vortrag zu und  beteiligten sich aktiv an der anschließenden Diskussion. Im Vortrag der AOK trafen dann am gleichen Tag Theorie und Praxis aufeinander. Betroffene, Therapeuten und die AOK belichteten allesamt selbstkritisch die tägliche Genehmigungspraxis. Dies war auch gleichzeitig das Fazit, dass hier auf den BKT 2010 alles in Frage gestellt werden darf, ohne einen der Beteiligten auf die „Anklagebank” zu setzen.

Dienstag war großer Praxistest der Rollstühle. Bei dieser validierten Überprüfung der korrekten energetischen Einstellung des Rollstuhles, war auch die Presse anwesend. Die erste und einzige „Rollstuhl-Energie-Meßwaage” Europas konnte hier mit überraschenden Ergebnissen aufwarten. Sie wurde von der Firma O4 in Verbindung mit der Fachhochschule in Bielefeld entwickelt. Auch konnte Axel Görgens vom DRS mit seinen Ausführungen zu den Rechtlichen Grundlagen der Hilfsmittelversorgung aktuelle Details zeitnah vermitteln.

Die Interessierten des  Bereiches Orthopädie kamen am Mittwoch auf ihre Kosten. Die Referenten trafen auf Betroffene wie auch auf medizinisches Fachpersonal. Und somit war auch der Mix aus Theorie und Praxistest zielorientiert. Der Weltmarktführer Otto Bock brachte seine Top News aus dem Bereich Armprothetik mit nach Haan. Betroffene wurde hier vor Ort auf neue Systeme eingestellt und konnte diese Innovationen direkt testen. Auch waren Selbsthilfegruppen an diesem Tage vor Ort, um sich von der Leistungsfähigkeit zu überzeugen.

HomeCare stand am Donnerstag auf dem Programm. Die Themen Kochen mit Zusatznahrung oder Grundlagen der Stomaversorgung trafen gleichermaßen auf Anklang bei den Besuchern. Die Informationen zu Tracheotomie wurden von zahlreichen Pflegedienstmitarbeitern besucht. Dabei war das Interesse so groß, dass man aus Ennepetal anreiste. Zum Abend hin konnten sich gerade die erschienene Mitarbeiter von anderen Kostenträgern noch einmal intensiv mit dem von der Barmer/GEK entwickelten „Versorgungsmanagement" auseinander setzen. Der vorgesehene Zeitraum wurde zwar ein wenig gesprengt. Aber wer wollte, konnte sich danach noch mit Nordic Walking sportlich unter Anleitung betätigen.

Der Freitag hatte mit seiner Ganztagsveranstaltung „Gehschulseminar mit Prothesen-Komponenten” noch  einmal ein herausragendes Angebot parat. Hier wurden von Herrn Slijkhuis, Physiotherapeut der Össur Academy in Eindhoven, in konzentrierter Form Theorie und Praxis dem interessierten Publikum nahe gebracht. Wir konnten während der Veranstaltung bereits drei Prothesenträger auf RheoKnee von der Firma Össur umstellen. Diese Testmöglichkeit alleine für sich gesehen ist schon wegweisend für ein zeitgemäßes und „waches” Sanitätshaus. Die Kunden nahmen es dementsprechend begeistert auf.

Die Veranstaltung ist so gut, da sie garantiert kopiert würde, sagt ein Teilnehmer. Da sollen wir Obacht geben. Diesem Wunsch werden wir entsprechen und sehen schon den nächsten BKT 2011 entgegen. Auf dieser Veranstaltung fließt dann aber bereits die diesjährige Erfahrung mit hinein, die auch wir natürlich machten. Einige Stellschrauben werden gestellt und einige Dinge gleich gemacht.

Zu guter Letzt gab es dann auch noch drei glückliche Gewinner der Verlosung von jeweils einem Gutschein in Höhe von 333 €, 222 € und 111 €. Die Gewinner werden  persönlich  benachrichtigt.

Freitagabend wurden zu guter Letzt dann Mitarbeiter und ihre Angehörigen mit einem frisch zubereiteten und köstlichen BBQ mit kühlen Getränken vom Windmann Catering Service für die anstrengende Woche belohnt. Die Stimmung war gut und konnte für entspannte Unterhaltung und anregende Ideen für 2011 genutzt werden. Vielen Dank auch auf diesem Wege an alle Aktiven für die tatkräftige Unterstützung.

Nach dem Event ist vor dem Event – wir freuen uns auf Sie auch wieder in 2011!


BKT 2010. Impressionen

 

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